Donnerstag, 16. Januar 2014

Alltäglichkeiten - Telefon

Heute am Donnerstag wird an das Telefon gedacht.

Das Telefon im Haus war für uns in der DDR schon ein Privileg. Nicht jeder bekam eins. Man mußte schon zur Post oder zum öffentlichen Telefon wenn ein Anruf erforderlich war.
Aber wir hatten wohl ein glückliches Händchen bei der Wohnungssuche, in unserer ersten Wohnung in E. gab es ein Telefon!!!!! Wer war wohl der Vormieter???
In der Neubauwohnung war dann Schluß.
Beim Hauskauf dann ein Jahr vor der Wende.... im Häuschen ein Telefon!!!!
Zwischenzeitlich hat sich die Apparatur geändert, ein Handy kam auch mal dazu.
Bestimmt ein Uropa gegen die neuen iPhons und smartPhons.
Wir brauchen es auch eigentlich nicht. Sicherheit bringt es wenn man unterwegs ist als Notfalltelefon .
 

Liebe Grüße
Brigitte 

Kommentare:

  1. Liebe Brigitte,
    von meinem Besuch bei dir,
    bleibt ein lieber Gruß hier.
    Elisabeth

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  2. Oh ja, wir hatten und haben Verwandte im Eichsfeld. Sie anrufen war immer ein Abenteuer.
    Ganz genau.
    Zum Glück hat sich das alles geändert. Also auch normale Telefone inzwischen, lach.
    Du hast noch ein Nokia-Handy? Wow!
    Die sind wohl unverwüstlich.
    Liebe Grüße
    Bärbel

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  3. ...ja, wie sich die Zeit ändert....
    unglaublich!!!
    Aber ich glaube, ohne ginge bei uns nichts mehr...
    Grüssen dich ganz lieb,
    Nathalie mit Sindy

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  4. beim Telefonieren hat sich die Zeit auch ziemlich geändert :-)
    Wenn ich in der U-Bahn sitze, höre ich so viele private Geschichten um mich herum. Ich wundere mich immer noch wie laut und freizügig viele Leute heute ihr Privatleben preisgeben. Verrückte Welt irgendwie ;-)

    Lieber Gruß von Heidi-Trollspecht

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  5. Vor einigen Tagen haben wir uns gerade ein neues Telefon gekauft, das alte hatte leider seinen Geist aufgegeben und repariert wird heute nicht mehr, wir leben ja in einer Wegwerfgesellschaft.
    Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass man früher mal zur Poststelle oder zu einem öffentlichen Telefonhäuschen gehen musste zum Telefonieren.
    So ändern sich die Zeiten.

    Liebe Grüße und dir ein schönes Wochenende
    Christa

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  6. Endlich nehme ich mir mal wieder die zeit, Dein Blog durchzuschauen. Sind inzwischen so viele... dasz ich nicht mehr rumkomme jedes Mal.
    Oh ja, ich habe bis 1996 ohne Telefon gelebt, dann erst wurden in meiner Strasze Anschlüsse für alle verlegt. Ein Handy habe ich bis heute nicht, da ich schon das Festnetz so gut wie nie benutze. Aber der Telefonanschlusz ermöglicht mir das Internet und darüber bin ich sehr froh. Denn dadurch sind so viele nette (Blogger-)kontakte entstanden, wie z.B. dieser hier :-)
    Ein schönes und nochmal frühlingshaftes WE wünscht Dir
    Mascha, die eben durch leicht dunstigen Sonnenschein geradelt ist.

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  7. Unglaublich wie sich die Telefonsituation und die laufende Erreichbarkeit in den letzten Jahren verändert hat! Ich habe jahrelang als Hebamme gearbeitet und der zuständige Arzt musste uns immer sagen wo er war... und selber hatte ich für Piquettdienste einen Pager... erst viel später ein Händi....bestimmt haben die Handis eine neue Freiheit gegeben... aber seit ich nicht mehr so arbeite, sehe ich keinen Sinn mehr für eine solche Präsenz... ich fühle mich frei ohne und nehme unser Betriebshändi nur mit, wenn ich vielleicht schnell etwas helfen muss zu Hause oder wenn ich nachts alleine unterwegs bin!
    Herzliche Wochenendgrüsse
    Brigitte

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  8. Hallo Brigitte,
    war das in der DDR bis zur Wende noch so problematisch? Davon habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung. Ende der 1980er war hier in der BRD das Telefon längst eine ganz selbstverständliche Sache. Tja - da sieht man mal wieder, so alles weiß ich längst nicht. Aber gut, auch meine Schwiegereltern hatten gegen Ende der DDR dort kaum noch Kontakte. Ich müsste mal meinen Mann fragen, ob er solche "Alltäglichkeiten" weiß.
    Liebe Grüße
    Elke

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