Montag, 3. Dezember 2012

Abschied von Kater Paulchen; ein trauriger Advent


Liebe Blogbesucher,

ich kann erst heute schreiben, daß wir am 30.11. unser liebes Paulchen über die Regenbogenbrücke schicken mußten.
Er bekam in den letzten Tagen einen zunehmend dickeren Bauch und wir dachten er hat wieder eine Verstopfung. Dem Tierarzt kam das schon bedenklich vor. Paulchen hatte Wasser im Bauch und er wäre am Wochenende erstickt.
So konnten wir Paulchen erlösen, für uns wäre das was evtl. eingetreten wäre auch schrecklich gewesen.
Paulchen hatte sich im Dezember 2007 bei uns eingebettelt, wo er herkam wissen wir nicht, wie alt er war konnten wir auch nur schätzen.
Mit unseren Katern Willi und Rudi hat er sich gut verstanden und wir haben ihn auch sofort in unser Herz geschlossen.
Wir danken Dir Paulchen für fünf schöne gemeinsame Jahre, wir werden Dich nicht vergessen.

 das erste Foto von Paulchen

 das letzte Foto von Paulchen, einige Tage vor dem Arztbesuch.

Es wird noch eine Weile dauern bis sich die Traurigkeit legt, man muß an die schönen Tage denken.

Liebe Grüße

Brigitte

Kommentare:

  1. Ja Brigitte,
    so etwas schmerzt! Wir hatten auch schon viele unserer Haustiere verloren...es ist immer wieder sehr traurig.

    Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste zeit.
    Liebe Grüße von Ingeborg

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  2. Liebe Brigitte,

    das tu mir Leid. Schön, dass Paulchen bei euch war, er hat es sicher gut gehabt!

    alles Liebe
    Regina

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  3. Das ist eine traurige Nachricht. Es tut immer wieder weh, wenn wir einen unserer vierpfotigen Begleiter gehen lassen müssen. Ich wünsche dir viel Kraft, auf dass die Wunden die der Tod von Paulchen hinterlassen hat, schnell heilen und die positiven Erinnerungen an Euer Zusammenleben die Oberhand gewinnt.
    LG Christiane

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  4. Liebe Brigitte,
    schrecklich zu hören das es dich auch getroffen hat.Im Moment hört man überall nur das die lieben Tiere gehen.Ich weiß nur zu gut wie schmerzhaft das gerade ist.Ich kämpfe ja selber noch mit mir.Aber du hast recht,man muss an das schöne denken.
    LG
    Nicole

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  5. ♥ ....das tut mir jetzt leid,
    liebe Brigitte....
    ich hoffe, es geht im auf der Seite des Regenbogens gut....
    Und ihr werdet euch eines Tages hoffentlich mal wieder dort treffen...
    ...mir fehlen eigentlich gerade die richtigen Worte...
    darum drücke ich dich ganz lieb in meinen Gedanken....

    mit lieben Gedanken,
    Nathalie

    ...viel Kraft...♥

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  6. Liebe Brigitte
    das tut mir leid. Es ist immer sehr traurig wenn wir ein Haustier gehen lassen müssen. Noch lange meint man, jetzt kommt es gleich zur Tür herein oder an den Futterplatz.
    Anderseits ist die vorstellung, dass Paulchen jetzt als Engelchen auf einem kleinen weissen Wölklein fröhlich und unbeschwert im All schwebt ein kleiner Trost, so hoffe ich für dich.
    Herzliche Grüsse
    Trudy

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  7. Ja... dieses Gefühl kenne ich!
    Ich wünsche dir Kraft damit umzugehen!
    LG

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  8. Liebe Brigitte,
    ich wünsche dir viel Kraft und Zuversicht.
    Alles Liebe
    Elisabeth

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  9. Liebe Brigitte,

    es tut mir sehr sehr leid das dein Paul dich verlassen musste, mir graust auch schon vor dem Tag wenn meine geliebte Katze mal von mir gehen muss.
    Ich wünsche Dir viel Kraft u. Zuversicht.

    Liebe grüße Kerstin

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  10. Liebe Brigitte,

    wie traurig, es tut mir so leid. Es ist furchtbar, wenn man ein geliebtes Tier verliert. Ich wünsche Dir viel Kraft. In Deinen Erinnerungen wird Paulchen immer weiterleben.

    Viele liebe Grüße


    Claudia

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  11. ja Brigitte , so was ist sehr traurig - lass dich virtuell mal drücken. ich wünsche dir Kraft und denke daran dass dein Paulchen jetzt frieden hat

    lg gabi

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  12. Das tut mir leid und ich sende Dir mein Mitgefühl.

    LG
    Mel

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  13. Och, das ist wirklich sehr traurig. Wir haben auf genau die gleiche Weise vor Jahren unseren Sammy verloren, von daher kann ich es gut nachempfinden.
    Mein ganzes Mitgefühl!
    Liebe Grüße von Inken

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  14. Liebe Brigitte, das tut mir so leid.
    Ihr werdet immer an ihn denken, unser Timi ist schon 7 Jahre nicht mehr da, aber das Foto hängt in der Küche und wird auch im neuen Zuhause seinen Platz finden. Im Herzen vergisst man seine Tierchen sowieso nicht.
    Ja, erzählt Euch von den schönen Erlebnissen, er war ja ein ganz Süsser.
    liebe Grüsse
    Elisabeth

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  15. Ach liebe Brigitte, das ist aber eine traurige Nachricht! Ich denke, Ihr habt ihm eine längere Quälerei erspart. Auch ich kenne diese Abschiede, wie jeder, der Tiere hat. Mich trösten folgende Zeilen - ich hoffe, sie helfen auch dir ein wenig über die Trauer.

    Der Brief aus dem Regenbogenland

    Du warst bei mir bis zum Ende.
    Und auch nachdem ich schon gegangen war,
    hast Du mich noch eine Weile gehalten.
    Ich sah Dich weinen.
    Ich würde Dir so gerne sagen, dass ich alles verstanden habe.
    Du hast diese letzte Entscheidung nur für mich getroffen.
    Und sie war weise.
    Es war Zeit für mich, zu gehen.
    Ich danke Dir für Dein Verständnis.
    Niemand wird meinen Platz einnehmen.
    Aber die, die nach mir kommen
    ,brauchen die Liebe und Zuneigung so,
    wie ich sie hatte.
    Du denkst oft an mich.
    Das sind Momente, wo Du so unendlich traurig bist.
    Bitte denk nicht voller Trauer zurück.
    Denke nur daran, wie glücklich wir waren.
    Und wenn die nächsten Wegbegleiter Dich für immer verlassen müssen,
    dann werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.
    Ich werde ihnen danken, dass auch sie Dich glücklich machten.
    Und ich werde auf sie aufpassen – für Dich!
    Ich danke Dir dafür, dass Du mich geliebt hast,
    Du für mich gesorgt hast und Du den Mut hattest,
    mich in Würde gehen zu lassen.
    Dein treuer Wegbegleiter…

    Alles Liebe

    Kerstin

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  16. Das tut mir sehr leid Brigitte. Abschied tut immer sehr weh. Der einzige kleine Trost ist das Wissen, daß er nun Frieden hat und nicht leiden musste.

    LG Soni

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  17. Liebe Brigitte, ich habe es eben erst erfahren, lass dich mal knuddeln, ich weiß, dass so ein Verlust sehr tief sitzt.

    Ganz liebe Grüße

    Arti

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  18. Liebe Brigitte,
    das tut mir sehr leid für euch und um Paulchen. Aber gut, dass ihr ihn erlösen konntet, bevor es allzu schlimm für ihn wurde.
    Herzliche Grüße
    Elke

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  19. Es tut mir leid liebe Brigitte. Gut, dass Paulchen nicht leiden musste.

    Liebe Grüße

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  20. Liebe Brigitte, ich fühle mit euch. Ein liebes Tier zu verlieren tut sehr weh. Ich wünsche dir alles Liebe und bin sicher, dass es eurem Paulchen gut geht.
    Herzlich, do

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  21. Liebe Brigitte,

    von Herzen wünschen wir Dir das die Trauer bald weniger Raum einnimmt, als die schönen Erinnerungen...

    Sei herzlich gegrüßt
    anja und co

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  22. Wir verloren unser Paulchen nach zehneinhalb Jahren gegenseitiger Liebe vor knapp zwei Jahren, wenigeTage vor Weihnachten. Wir lieben ihn heute noch. Ich hatte ihm damals (unter Pseudonym) dieses Gedicht geschrieben. Ich schneke es dir, Brigitte!

    Letzter Kater-Paulchen-Winter

    Im schneeverdeckten Zauberland
    tragen die Bäume schwere Last.
    Ein weißes Sternflockengewand
    bedeckt den Baum, den Strauch, den Mast.

    Die Wiese, die grün-kunterbunt
    in warmer Jahreszeit erfreute,
    ist so dick wie ein Federbett und
    Kinder rodeln darauf heute.

    Das Federvieh mit Krächz und Schack
    lässt Flocken wirbeln mit den Flügeln.
    In schwarzem und schwarz-weißem Frack
    sucht Futter es auf allen Hügeln.

    Der Meise kam es in den Sinn
    übern Balkon ins Haus zu fliegen.
    Das Paulchen schaut nicht lange hin,
    jagt sie, um sie auch ja zu kriegen.

    Der Kater Paul, der gute Junge,
    lässt keinen Blick vom Vogel los,
    leckt sich das Schnäuzchen mit der Zunge:
    „Wann kriege ich das Mistvieh bloß,

    das sich hier einschleicht in mein Zimmer
    und das von meiner lieben Mutter,
    ein Nachspiel hat das, Meise, immer,
    denn in dem Napf dort ist mein Futter.“

    Vom Fensterbrett fällt alles quer
    und kracht in Bruch zu Erden.
    Die Meise, sie fliegt hin und her,
    hat dabei blutige Beschwerden.

    Der Kater, der verschreckt vom Knallen
    mit tausend km/h entsprungen,
    kommt wieder nun mit scharfen Krallen
    zum Endspurt mit dem Meisenjungen.

    Ein Knack, ein Knack, unaufhaltbar vorbei,
    ist nun das Kater-Meisen-Toben,
    ist auch so allerhand entzwei,
    muss ich den tapfren Kater loben.

    Wie ein Soldat so aufmerksam beschützt
    er unser Heim mit seinen Lieben,
    was letzten Endes ihm auch nützt
    und nun schaut er von Wolke sieben.

    Es ist passiert, plötzlich und ungeahnt,
    dass sich trotz dieser flinken Meisenjagd
    eine Erkrankung ihre Wege bahnt,
    die unsern Kater schon so lange plagt.

    Drei Wochen nach der wilden Jagd genau
    steh ich am Katergrab und glaub es nicht.
    Er hat uns nichts gesagt, kein Mi, kein Mau
    und Tränen rollen über mein Gesicht.

    Die Schneeflocken verdecken seinen Sarg,
    den blau-weiß Wolkenmusterpappkarton.
    Die Abschiedsschmerzen sind unendlich arg
    von meinem herzgeliebten Katersohn.

    Das Federvieh mit Krächz und Schack
    lässt Flocken wirbeln mit den Flügeln.
    In schwarzem und schwarz-weißem Frack
    sucht Futter es auf allen Hügeln.

    So wird es immer weiter gehn,
    jahrein, jahraus, jahrein, jahraus,
    wir werden Weißes, Buntes sehn,
    im Herz den Kater, nicht im Haus.

    @ Aurora Lenz











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